Modulares Design heißt in der Praxis:
Mehr Nutzen für den Anwender
Die Modelle:
3270 Farbgrafik-Bildschirm, in den
Anschlußvarianten Koax, TokenRing
und Ethernet.
HOB 472-G
3270 Bildschirm, in den Anschlußvarianten
Koax, TokenRing und Ethernet.
HOB 483
5250 Bildschirm, in den Anschlußvarianten
Twinax, TokenRing und Ethernet.
HOB M-477/TR
HOB 488
Die Bestandteile:
Eine Basiseinheit, die sich in einem
Metallgehäuse befindet. Durch dieses extrem
flache und kompakte Gehäuse (28x28x5 cm)
benötigt die Basiseinheit nur ein Minimum an
Stellfläche und findet aud jedem Schreibtisch
Platz.
Ein HOB PC Monitor. Sie können optional
zwischen den Monitorgrößen 38,1 cm (15 Zoll)
bis 48,3 cm (19 Zoll) wählen.
Eine HOB Dateneingabetastatur (122 Tasten).
Diese Tastatur kann sowohl an Terminals als
auch an PCs betrieben werden. |
Ihre Vorteile:
Die Basiseinheit kann sehr einfach, schnell und
bequem bei der Verfügbarkeit neuer Funktionen
oder Techologien durch Tausch des
Software-Moduls ist direkt von vorne nach Öffnen
einer Frontklappe zugänglich. Gerade wenn es
um die Umrüstung von einem Koax-, in einen
TokenRing-, Ethernet-, Farbgrafik- oder
Twinax-Bildschirm geht, wird die Flexibilität des
modularen Aufbaus deutlich - ein Austauschen
der Basiseinheit genügt und die Umrüstung ist
perfekt.
Die Terminal-Familie baut auf handelsüblichen
PC-Monitoren auf, d. h. jeder Monitor kann bei
einer späteren Umstellung auf PC-Arbeitsplätze
weiter verwendet werden. Ebenso kann die
standardmäßig mitgelieferte 3270-Tastatur
problemlos an jedem PC betrieben werden.
Einmal getätigte Investitionen sind damit
langfristig geschützt.
Sie können die Monitorgröße und -qualität
wählen, die Ihren firmenspezifischen
Arbeitsplatzanforderungen gerecht wird. Auch
ein nachträgliches Austauschen des Monitors ist
jederzeit möglich. |
Technische Highlights der modularen Bildschirm-Familie
Neben einer Vielzahl von Funktionen besticht die modulare Bildschirm-Familie durch folgende Highlights:
Multi-Sessions
Die modularen Terminals unterstützen bis zu 4 per Hot-Key umschaltbare Dialogsessions. Jede Dialogsession entspricht dabei einer LU (Logical Unit). Das Umschalten der Session erfolgt lokal, d.h. der Host wird nicht involviert.
Volle Windowing-Unterstützung
Es können gleichzeitig bis zu 4 modellunabhängige Dialogsession-Fenster und ein Softcopy-Fenster in einer Bildschirmanzeige dargestellt werden. Diese Fenster können beliebig verschoben werden und in ihrer Größe verändert werden. Durch ein zusätzliches Anzeigeformat (80x51) wird es dem Anwender ermöglicht, 2 komplette Dialogsessions (Modell 2, 80x24) in einer Bildschirmanzeige darzustellen.
SET-UP-Menü
Das komfortable HOB SET-UP-Menü ermöglicht es dem Anwender, bestimmte terminal- und druckerspezifische Funktionen nach seinen Bedürfnissen zu definieren. Inhalt und Funktion in Stichworten:
S-Tastenbelegung (programmierbare
Funktionstasten) zur Hinterlegung von
Eingabefolgen (inkl. Funktionstasten, Waitcycle,
Break-Funktionen usw.). Sie sind jederzeig
anzeigbar und aufrufbar, weiterhin ist das
Schachteln von Eingabefolgen möglich.
Optimaler zweistufiger Paßwortschutz.
Konfiguration der Druckschnittstelle durch
Einstellung der Init-Sequenzen.
Die Belegung der S-Tasten kann auch aus der
Host-Anwendung übernommen werden.
Schutz der Terminalkonfiguration durch
Passwort.
Wählbare Anzeigeformate je Session.
Individuell einstellbar sind: Lautstärke,
Tastaturklick-Funktion, Tastenpuffer,Alter-Hang, Dunkelsteuerung (von 0-99 Minuten). |
Softcopy
Aktuelle Bildschirminhalte können als Softcopybild abgespeichert werden. Es sind bis zu 2 Softcopybilder möglich, diese können jederzeit editiert werden (elektronisches Notizbuch). Über die Softcopy-Taste können Zeichenfolgen in die Dialoganwendung übernommen werden. Die Softcopy kann über einen angeschlossen Hardcopydrucker ausgedruckt werden. Nach dem Ausschalten des Terminals bleibt der Inhalt der Softcopybilder erhalten.
Taschenrechnerfunktion
Der Anwender hat die Möglichkeit, die Taschenrechnerfunktion per Tastendruck in seinem Dialogbild aufzurufen. Das Rechenergebnis kann anschließend mit Hilfe einer Memory-Funktion in das Dialogbild übernommen werden. Die Taschenrechnerfunktion bietet ein 12stelliges Eingabefeld und unterstützt die Hexa-/Dezimalrechnung. Alle Recheneingaben werden in einem maximal 23zeiligen Feld dargestellt, ähnlich dem Papierstreifen eines Tischrechners. Für eine einfache Bedienung steht dem Anwender eine bedruckte Schablone zur Verfügung, die um den 10er-Block der Tastatur gelegt wird.
Sonstige Funktionen
Serielle und parallele Druckerschnittstelle.
Eingabepuffer
Extended-VPD- (Vital Product Data)
Unterstützung.
Response Time-Monitor Funktion (bei 3270
Bildschirm-Modellen).
Linealfunktion.
Druckbereichsauswahl (selektives Drucken).
Ausdrucken des ganzen Bildschirminhalts oder
eines beliebig großen Druckbereichs.
Unter SNA wird der PLU-Name (Primary Logical
Unit) in der Statuszeile angezeigt (bei 3270
Bildschirm-Modellen).
Tastaturklick-Funktion.
Modifizierbare Tastenbelegung. Die
Tastenbelegung kann beliebig geändert werden, ohne die Steuereinheit neu zu konfigurieren.
Darüber hinaus können auch lokale Tasten wie
z.B. SET-UP- oder Softcopy-Tasten umbelegt
oder gesperrt werden (3270
Bildschirm-Modellen). |
WEITERE INFORMATIONEN
Bei Fragen stehen Ihnen unsere Geschäftsstellen gerne zur Verfügung.
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Last Updated:
11. Mai 06
by webmaster@hob.de
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